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Trierer Dom

Trierer Dom



Der Trierer Dom, erbaut unter dem römischen Kaiser Constantin I. (zwischen 272 und 285 – 337), nach dessen Übertritt zum Christentum, Anfang des 3. Jahrhunderts, ist Deutschlands älteste Kirche und vereinigt in seiner 1700 Jahre dauernden Geschichte eine Vielzahl an Bau- und Kunststilen.



Ursprünglich stand an der Stelle des heutigen Doms ein römisches Wohnhaus, doch nachdem von Constatntin I. die Grundmauer für den Bau einer Basilika gelegt wurde entstand unter Bischof Maximin (329- 346) eine monumentale Kirchenanlage mit vier Basiliken sowie diversen Nebengebäuden. Die Außenmauer des damals erbauten Quadratbaus ist noch heute das Herzstück des Doms.

Nachdem die Kirche in der ersten Hälfte des 5. Jahrhundert und noch einmal im 9. Jahrhundert zerstört wurde, ist sie immer wieder von einfachen Bauleuten neu errichtet wurde. Im Laufe der Jahre ist die Kirchenanlage auch stets erweitert und verschönert wurde, so kommt es, dass in ihr so viele Kunst- und Bauepochen vereint sind.

Unter Bischof Egbert beispielsweise wurde die Westseite des Doms mitsamt Westtor hergestellt. An den Quadratbau wurde um 1195 ein spätromanischer Chor sowie eine Krypta angebaut und die Einwölbung des Doms vorangetrieben. Weitere Erweiterungen fanden im 14. Jahrhundert mit den Osttürmen sowie im um 1800 mit der Heiltumskammer. Seit dem Mittelalter stellte der Dom auch die Grablege der Trierer Bischöfe dar, was man anhand der Grabdenkmäler erkennen kann.

Der im barocken Stil gehaltene Umbau nach dem Dombrand im Jahre 1717 bei u. a. neue Grabdenkmäler, ein neuer Altar sowie ein schmiedeeisernes Chorgitter entstanden, wurde jedoch im 19. Jahrhundert weitestgehend rückgängig gemacht. Nachdem der Dom zwischen 1960 und 1974 letztmalig saniert wurde, öffnete er am 1. Mai 1974 wieder seine Tore für die Öffentlichkeit. Im Jahre 1986 wurde er aufgrund seiner großen Bedeutung in die Liste des UNESCO- Weltkulturerbe aufgenommen.



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